Wallraff über Ausbeutung in einem Sternerestaurant
Als "elendigliche Ausbeutung" bezeichnet Günter Wallraff die Arbeitsbedingungen im Sternerestaurant Wartenberger Mühle bei Kaiserslautern. In der aktuellen Ausgabe des ZEITmagazins beschreibt er, wie Auszubildende verbal und körperlich malträtiert werden. "Dürfen wir mal in die Küche schauen" - Günter Wallraff im Interview: Link
Nein zur Ampel
Zur aktuellen Diskussion der Nährwertkennzeichnung - Ampel ja oder nein - hat Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der NGG, erklärt:
Ein Großteil der Verbraucherinnen und Verbraucher kann seinen eigenen Energiebedarf nicht einschätzen. Deshalb brauchen wir ein leicht verständliches, differenziertes Informationssystem über Nährwerte und die Zusammensetzung von Lebensmitteln. Ein vereinfachendes System...
Seit drei Jahren zeigt der DGB-Index Gute Arbeit die Perspektive der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf die Arbeitsbedingungen in der deutschen Wirtschaft. Auch in diesem Jahr liefert der DGB-Index Gute Arbeit repräsentative Daten.
Nazis - aus dem Takt bringen:
Pünktlich zum Start des Bandwettbewerbs auf MySpace haben viele Bands und Künstler ihre Unterstützung für das Projekt zugesagt. Neu dabei sind jetzt unter anderem auch Peter Fox, Rosenstolz, Marius Müller-Westernhagen, Polarkreis 18, 2raumwohnung, Söhne Mannheims, Selig, Eisblume, K.I.Z. - und viele mehr.
Die Gewerkschaften begrüßen den Vorstoß von Florian Pronold, dem künftigen bayerischen SPD-Chef, auf die Einführung der Rente mit 67 zu verzichten. Franz-Josef Möllenberg: "Ich bin froh, dass jetzt in der SPD ein Umdenken einsetzt. Menschen, die zum Beispiel in der Gastronomie arbeiten, können nicht bis zum 67. Lebensjahr in Beschäftigung bleiben."
zur Homepage "Rente muss zum Leben reichen"
Samstag auf dem Willy-Brandt-Platz vor dem Erfurter Hauptbahnhof: Franz-Josef Möllenberg (l.): „Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ist ein schnell wirkendes Konjunkturprogramm.“
Ginge es nach den NGG-Mitgliedern, so stünde der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von zunächst 7,50 Euro pro Stunde nichts mehr im Wege. Überall im Land wird derzeit eifrig abgestimmt. Weitere Fotos aus Erfurt
Online-Petition der Supermarktmachtinitiative
Die Zeche um den ruinösen Preiskampf um Marktanteile zahlen die Beschäftigten in der Produktion und im Handel. Hungerlöhne, miserable Arbeitsbedingungen, Überstunden und unsichere Arbeitsverhältnisse sind die Folge.
Mitmachen! Hier geht es zur Unterschriftenaktion, die sich an die fünf größten Supermarktketten - Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro - richtet.
online unterzeichnen:
www.unfairen-einkauf-stoppen.de
Unterschriftenlisten:
www.unfairen-einkauf-stoppen.de/unterschriftenliste.pdf
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