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Antikriegstag am 1. September 2010

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Keine Auslandseinsätze!

 

Der DGB fordert anlässlich des Weltfriedenstages ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Das Land brauche Unterstützung beim Aufbau der Zivilgesellschaft. Zudem fordert der DGB, den Umbau der Bundeswehr "zur weltweit aktiven Interventionsarmee zu stoppen und an derWehrpflicht festzuhalten".

Fair und gerecht geht anders

Gegen die Kürzungspolitik der Regierung

 

 

 

Von 2011 bis 2014 will die Bundesregierung mehr als 30 Milliarden Euro bei den Sozialausgaben kürzen. Gemeinsam mit dem DGB und den Einzelgewerkschaften wird NGG mit betrieblichen Aktionen und öffentlichen Protesten darauf hinweisen: Es gibt Alternativen!
 

„Gemeinsam Stärke zeigen“!

 

 

Unter dem Motto „Gemeinsam Stärke zeigen“ startet im brandenburgischen Eberswalde am 11. September 2010 zum 10. Mal die „Tour de Tolérance“, die Fahrraddemo für ein tolerantes Miteinander.

Kakao- und Schokoladenbranche

Fairer Handel - Faire Arbeit

Auf der Konferenz "Netzwerke und Nachhaltigkeit" im Bildungszentrum Oberjosbach werden sich vom 15. bis 17. September 2010 fast 100 Delegierte von 21 Gewerkschaften aus 14 Ländern treffen, um das gewerkschaftliche Netzwerk „cocoanet.eu“ in der Kakao- und Schokoladenbranche zu entwickeln.

Schwerpunkte

einigkeit 4/2010

  • Gestalten statt kürzen! - Alternativen zum „Sparpaket“ der Bundesregierung
  • Aus den Branchen: Erstmals Tarifverträge bei Houdek
  • 20 Jahre Deutsche Einheit: „Alles war ungewiss“
  • NGG-Hauptvorstand: „Alleine erreicht man nicht so viel“
  • Sozialpolitik: Berufsgenossenschaften fusionieren
  • Internationales „Die Globalisierung verändern“ (2. IGB-Kongress)

 

SSP Airportgastronomie

Kompromiss am Flughafen Tegel

Warnstreik SSP Airportgastronomie Berlin

„Jetzt reicht’s uns!“ Der Warnstreik am 20. August 2010 zeigte Wirkung.

Nach dem Warnstreik wurde ein Kompromiss gefunden: Die Vollzeitbeschäftigten erhalten im September 2010 eine Einmalzahlung von 230 Euro brutto, im Oktober von 150 Euro netto.


 

Immer mehr verdienen immer weniger

Niedriglohn-Studie zeigt: Gesetzlicher Mindestlohn ist unverzichtbar

Laut einer aktuellen Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg Essen ist die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten zwischen 1998 und 2008 um fast 2,3 Millionen gestiegen. Gut jede/r Fünfte habe 2008 für einen Stundenlohn unterhalb der Niedriglohnschwelle arbeiten müssen.

 

zur Studie

Nachgefragt bei Thorsten Kalina, Autor der Niedriglohnstudie:

Schöner-Schein-Branche

Im Gastgewerbe arbeiten 7,9 Prozent aller Niedriglohnbeschäftigten. Von allen Beschäftigten im Gastgewerbe erhalten 60,5 Prozent Niedriglöhne. Das Gastgewerbe ist damit unter den Branchen mit dem größten Anteil am Niedriglohnsektor die mit dem höchsten Niedriglohnanteil innerhalb der Branche (gefolgt vom Einzelhandel mit 34 Prozent und Ernährungsgewerbe mit 33,3 Prozent).
 

Spendenaufruf „Hochwasserhilfe 2010“

Auch wenn sich die Lage in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Sachsen, Tschechien und Polen entspannt hat, sind die Schäden enorm. Wie bereits nach der „Jahrhundertflut“ 2002 will der Verein „Gewerkschaften helfen“ auch die vom aktuellen Hochwasser betroffenen Menschen unterstützen. Der DGB Sachsen und die Einzelgewerkschaften rufen deshalb zu Spenden auf:

 

Verein Gewerkschaften helfen, SEB-Bank, BLZ 300 101 11,

Konto: 1756906400, Stichwort „Hochwasserhilfe 2010“

 

Info: Tel. 0351/8633 112,
frank.schneider@dgb.de

 

Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“

Auf Initiative des DGB ist im Frühjahr 2010 das parteiunabhängige Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ ausgerufen worden. Es wendet sich gegen einen Systemwechsel in Richtung Kopfpauschale und fordert den Erhalt und Ausbau der solidarischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Im Herbst startet der DGB eine zweite Welle der Kampagne.


Auf www.stoppauschale.de  gibt es Infos und die interaktive Möglichkeit, sich an der Kampagne zu beteiligen.

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