jungeNGG

"Zukunft ist was wir draus machen"

Bundesjugendkonferenz vom 20. bis 22. April 2018 in Gladenbach

Die jungeNGG hat drei Tage lang das Bildungszentrum im hessischen Gladenbach gerockt und auf ihrer Bundeskonferenz die Weichen für die Zukunft gestellt: 83 Delegierte und ihre Gäste diskutierten in Workshops vor der Antragsberatung Themen von Berufsausbildung über Tarifpolitik, Arbeiten 4.0, Rechtspopulismus, Rollenbilder „Typisch Mann, Typisch Frau“ bis hin zu einem Rollenspiel zum Kaffeepreis. Aber vor allem die Zukunft der jungenNGG „NGG2020“ und die Mitgliedergewinnung standen im Fokus. Besonders intensiv diskutiert wurden die Anträge zur Zukunft der Ausbildung und sachgrundlosen Befristung. Jede Befristung müsse abgeschafft werden, waren sich die Delegierten einig. Denn nicht der Arbeitgeber solle letztlich entscheiden können, wann es möglich ist, eine Familie zu gründen. Die Abgrenzung vom Rechtspopulismus und die meinungsstarke Diskussion um den Antrag „Kein Fußbreit für die AfD in unserer Gewerkschaft“ zeigte beeindruckend, „dass wir es uns nicht zu einfach machen“, meinte Philipp Hoffmann, der künftig die jungeNGG im Hauptvorstand vertreten soll.

Copyright alle Fotos: Uwe Völkner / Fotoagentur Fox

Wetter und Stimmung bei den mehr als 100 Teilnehmenden waren super!
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Poetry Slam: "Aus Ruinen aufzustehn ist schwer, aus'm Federbett umso mehr".
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Entspannen, diskutieren, Netzwerken auch am Lagerfeuer
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Das Präsidium führte souverän durch die Antragsberatung.
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Michaela Rosenberger und Guido Zeitler waren begeistert vom Geschäftsbericht.
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Workshop "Typisch Mann ... Typisch Frau": Alte Rollenbilder wirken bis heute.
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Der jungenNGG geht der Nachwuchs nicht aus.
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Workshop Tarifpolitik unter freiem Himmel
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Da waren sich alle einig: jungeNGG braucht Zuwachs.
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Viele Botschaften wurden in den Gladenbacher Himmel geschickt.
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49 Anträge plus 4 Initiativanträge wurden beraten und beschlossen.
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Nur gemeinsam sind wir stark: Kein Faden darf reißen.
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Fazit im Workshop Arbeiten 4.0: Digitalisierung muss gestaltet werden.
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Die Delegierten und Ersatzdelegierten zum Gewerkschaftstag
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Mit 18 der jüngste Delegierte.
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Auch der Bundesjugendsekretär ging immer wieder in die Bütt.
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Nun die alten Hasen: Patrick dankt Nadine und Christoph.
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Abstimmungsmarathon ...
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