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Bundesweite HoGa-Hotline

Aus der täglichen Arbeit wissen wir, dass Beschäftigte im Hotel- und Gaststättengewerbe viele Fragen haben. Wir haben daher für alle, die in dieser Branche arbeiten, eine Hotline eingerichtet. Unsere Kolleginnen und Kollegen stehen montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr für alle Fragen gerne zur Verfügung. Die Rufnummer lautet: 040-380 13 255. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Minijobs im Gastgewerbe

Trauriger Spitzenreiter

In Hotels und Gaststätten nimmt die Zahl der Minijobs immer weiter zu.

Im Hotel- und Gaststättengewerbe ist seit Jahren ein trauriger Trend zu beobachten. Die Zahl der regulär in Vollzeit beschäftigten Menschen nimmt mehr und mehr ab, der Anteil der geringfügig Beschäftigten steigt beständig und stark. Heute sind im Gastgewerbe rund 800.000 Menschen geringfügig beschäftigt, prekäre Arbeit ist längst „Normalarbeitsverhältnis“ geworden.

Arbeitgeber mauern

Mecklenburg-Vorpommern bleibt Schlusslicht.

"Sie gehören zu den Top 5 im bundesweiten Vergleich des Gastgewerbes und zahlen so niedrige Löhne, dass die Beschäftigten auf staatliche Hilfen angewiesen sind. Schlimmer noch, sie weigern sich, daran etwas zu ändern.“
 

Auch vor Gericht: Mitglied sein lohnt sich

Bewiesen: Die NGG macht sich stark für Ihre Mitglieder.

Vom Vorteil einer Mitgliedschaft bei NGG kann auch der Gesamtbetriebsratvorsitzende von vier Burger-King Filialen in Kassel ein Lied singen. Nachdem es in den vergangenen Wochen und Monaten in den Filialen des Franchise- ...

Ausbildungsmarkt

Rechentricks mit fatalen Folgen

Der Ausbildungspakt, ein Zusammenschluss aus Politik und Wirtschaft, suggeriert eine entspannte Lage, die tatsächliche Situation sieht anders aus: Mittlerweile 1,5 Millionen junge Menschen im Alter von 20 bis 29 Jahren haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Das hat Michaela Rosenberger scharf kritisiert.

Burger King: Gewerkschaft kritisiert Druck auf Kasseler Beschäftigte

Die Nahrungsmittelgewerkschaft NGG fordert Umdenken bei dem Kasseler Franchisenehmer „BL …

NGG-Aktionstage bei McDonald’s, Burger King und Co.

„So schmeckt Arbeit nicht!“

7. September 2011 in Bremen: „Ronald McDonald“ alias C. Wechselbaum, NGG-Gewerkschaftssekretär, verteilt Flugblätter und Soli-Coupons.

7. September 2011: Mit Aktionstagen unter dem Motto „So schmeckt Arbeit nicht“ hat die Gewerkschaft NGG in dieser Woche bundesweit - u.a. in Bremen, Lüneburg und Dortmund - Kunden und Passanten auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen bei McDonald‘s, Burger King und Co. aufmerksam gemacht. Ziel ist es, wieder Bewegung in die festgefahrenen Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) zu bringen.

NGG macht Druck für höhere Löhne im sächsischen Gastgewerbe

NGG-Aktionstag vor dem Restaurant „Escados“ in Leipzig

NGG-Aktionstag vor dem Restaurant „Escados“ in Leipzig

Um den Druck vor dem zweiten Tarifverhandlungstermin am 15. März 2011 zu erhöhen, hat NGG am 10. März einen weiteren Aktionstag, diesmal vor dem Restaurant „Escados“ in Leipzig, durchgeführt: Es geht um höhere Löhne im sächsischen Hotel- und Gaststättengewerbe.
 

Tarifverhandlungen im bremischen Gastgewerbe

„Für mehr als nur ein Dankeschön!“

Bremen, 10. Januar 2011: Mitglieder der NGG-Tarifkommission besuchten Hotels und verteilten dort Flugblätter und Schokoladentäfelchen an die Beschäftigten.

„Für mehr als nur ein Dankeschön!“ lautet das Motto der NGG für die diesjährige Tarifrunde im bremischen Gastgewerbe. Seit dem 10. Januar 2011 informiert die NGG-Region Bremen-Weser-Elbe die Beschäftigten vor Ort über die konkreten Tarifforderungen.
 

Tarifabschluss im bayerischen Gastgewerbe erzielt

Im Vorfeld der Verhandlung hatte NGG zu einer Demonstration vor dem Hotel Bayerischer Hof in München aufgerufen.

Am 15. Dezember 2010 hat NGG in München einen Tarifabschluss für die ca. 180.000 Beschäftigten im bayerischen Hotel- und Gaststättengewerbe erzielt. Ab 1. Januar 2011 erhöhen sich die Entgelte um 2,5 Prozent und ab 1. Januar 2012 um weitere 2,4 Prozent.

Drohende Schließung der DGB-Bildungszentren Niederpöcking und Sasel

„Bildung braucht Heimat“

Ende November 2010: Spontane Solidaritätsaktion von bayerischen Betriebsräten für die Beschäftigten des Bildungszentrums Niederpöcking.

Das DGB-Bildungswerk plant, die Bildungszentren Niederpöcking (Starnberg) und Hamburg-Sasel zum 31. Dezember 2011 zu schließen. Als Interessenvertreterin des hauswirtschaftlichen Personals setzt die Gewerkschaft NGG sich dafür ein, dass die Häuser nicht geschlossen werden und eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Bildungsangebote erfolgt, denn: „Bildung braucht Heimat und ist nicht in beliebigen Hotels durchzuführen“, wie es der Geschäftsführende Hauptvorstand der NGG in seiner Stellungnahme formuliert.



 

Gemeinsam gegen Schwarzarbeit

Ende Oktober 2010 hat das Hauptzollamt Berlin, Bereich Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS), Kontrollen im Berliner Hotel- und Gaststättengewerbe durchführt.

 

Mit Erfolg: In mehreren Gaststätten habe sich der „Anfangsverdacht auf Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen durch die Gaststättenbetreiber“ ergeben, so Dennis Kolberg, FKS-Sachgebietsleiter. Auch Arbeitnehmer seien des Betruges verdächtigt worden, weil sie ihre Arbeitsaufnahme der zuständigen Leistungsstelle nicht oder nicht richtig mitgeteilt haben

Nachgefragt bei Thorsten Kalina, Autor der Niedriglohnstudie:

Schöner-Schein-Branche

Im Gastgewerbe arbeiten 7,9 Prozent aller Niedriglohnbeschäftigten. Von allen Beschäftigten im Gastgewerbe erhalten 60,5 Prozent Niedriglöhne. Das Gastgewerbe ist damit unter den Branchen mit dem größten Anteil am Niedriglohnsektor die mit dem höchsten Niedriglohnanteil innerhalb der Branche (gefolgt vom Einzelhandel mit 34 Prozent und Ernährungsgewerbe mit 33,3 Prozent).
 

SSP Airportgastronomie

Kompromiss am Flughafen Tegel

Warnstreik SSP Airportgastronomie Berlin

„Jetzt reicht’s uns!“ Der Warnstreik am 20. August 2010 zeigte Wirkung.

Nach dem Warnstreik wurde ein Kompromiss gefunden: Die Vollzeitbeschäftigten erhalten im September 2010 eine Einmalzahlung von 230 Euro brutto, im Oktober von 150 Euro netto.

Hotel- und Gaststättengewerbe: Azubi-Umfrage

Sehr „spezielle Arbeitszeiten“

Laut einer aktuellen Umfrage der NGG in Bremen unter 180 Auszubildenden aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe werden 42 Prozent aller Azubis unter Tarif vergütet, 80 Prozent leisten gelegentlich oder regelmäßig Überstunden, und 47 Prozent bekommen Überstunden nicht oder falsch ausgeglichen.

Schulungsinitiative Jugendschutz

Die NGG ist Kooperationspartner der Schulungsinitiative Jugendschutz - Schuju". Ziel ist die konsequente Umsetzung des Jugendschutzes beim Verkauf alkoholhaltiger Getränke. Speziell für den Gastronomiebereich gibt es Tipps, wie Jugendschutzbestimmungen konsequent umgesetzt werden können.
www.schu-ju.de 

Gute Bezahlung, vernünftige Arbeitszeiten und zufriedene Gäste

Dafür setzt sich NGG ein,

in jeder Tarifverhandlung, in jeder Beratung mit Betriebsräten und überall dort, wo die Interessenvertretung der Beschäftigten gefordert ist.

Buch: Leben ohne Mindestlohn

Milo-Buch

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