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Protestmarsch vom Brandenburger Tor zur Coca-Cola-Zentrale in der Friedrichstraße 68
Coca-Cola plant, die Produktionsstandorte in Kaiserslautern und Münster zu schließen. Drei weitere Standorte in Bendorf, Soest und Osnabrück stehen auf dem Prüfstand. Die NGG hatte zum Protest aufgerufen:
Auf der Kundgebung am 9. Mai sprachen der NGG-Vize Claus-Harald Güster und Johan Botella, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates.
9. Mai: Auf nach Berlin!
Damals Kaiserslautern - jetzt Berlin! Wir lassen nicht locker!
Coca-Cola plant, die Produktionsstandorte in Kaiserslautern und Münster zu schließen. Drei weitere Standorte in Bendorf, Soest und Osnabrück stehen auf dem Prüfstand. NGG hat zum Protest aufgerufen:
9. Mai 2009, 12.00 Uhr, Protestmarsch vom Brandenburger Tor zur Coca-Cola-Zentrale in der Friedrichstraße 68.
Auf der Kundgebung um 12.30 Uhr sprechen der NGG-Vize Claus-Harald Güster und Johan Botella, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates.
Produktionsstandorten Kaiserslautern, Münster und Bendorf droht Schließung
In Kaiserslautern protestierten Beschäftigte, Politiker und Bevölkerung gemeinsam für den Erhalt des Coca-Cola-Werks.
„Mit tausend haben wir ja insgeheim gerechnet, aber keiner dachte, dass sich zweitausend Menschen mit den Beschäftigten von Coca-Cola in Kaiserslautern solidarisieren würden“, erklärte Holger Winkow, Geschäftsführer der NGG-Region Pfalz am 14. Februar 2009 auf der Protestaktion gegen die Schließung der Coca-Cola-Produktion in Kaiserslautern.
Protestaktion am 14. Februar 2009
5. Februar 2009: Protest gegen Produktionsschließung in Kaiserslautern
Was die Beschäftigten von Coca-Cola in Kaiserslautern Mitte Januar 2009 dank einer fehlgeleiteten Email erfuhren, wurde gestern offiziell vom Arbeitgeber verkündet: Er wolle die Produktion schließen, und zwar schon zum 31. März 2009!
Erfrischungsgetränkeindustrie
Betriebsversammlung vor dem Werkstor von Coca-Cola
Am 15. Januar 2009 berief der Betriebsrat der Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG Kaiserslautern kurzfristig eine Betriebsversammlung ein, um die 250 Beschäftigten darüber zu informieren, dass ihm eine fehlgeleitete Email in die Hände gefallen sei. Hieraus gehe hervor, dass es konkrete Planungen zur Schließung der Produktion in Kaiserlautern gebe.