Nach wie vor ist die traditionelle Kleinfamilie mit dem Vollzeit erwerbstätigen Mann und der höchstens Teilzeit beschäftigten Frau die gängigste Familienform. Doch die Unzufriedenheit mit diesem Modell wächst. Auch unter Männern. Viele möchten mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und ihr Aufwachsen intensiver erleben.
Doch wer heute seine Vaterrolle engagiert ausfüllen möchte, muss zahlreiche Hürden überwinden – vor allem in der Arbeitswelt: Hier gilt ständige Verfügbarkeit als zentrales Leistungsmerkmal und Familienförderung bedeutet meist Frauenförderung. Zudem sind Männer, die zugunsten ihrer Kinder weniger arbeiten wollen, häufig immer noch mit offener Ablehnung konfrontiert – und zwar von Seiten ihrer Geschlechtsgenossen.
Auch Väter haben die Unterstützung der NGG. Wir fordern aus der Gender-Perspektive:
Erfolg in Beruf und Familie. Das geht. Für Väter wie für Mütter.