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Fazit der Grünen Woche 2010

Möllenberg fordert transparentere Kennzeichnung

Berlin – 24. Januar 2010.

Zum Abschluss der Grünen Woche hat Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), folgendes Fazit gezogen:


„Die Besucherinnen und Besucher der internationalen Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau teilen die gewerkschaftliche Sicht, dass die Wertschätzung für Lebensmittel erhöht werden muss. Die Qualität der Lebensmittel muss stimmen. Sichere Lebensmittel und Schleuderpreise hingegen sind nicht vereinbar.


Die Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich zunehmend dafür, unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen Lebensmittel hergestellt werden und unterstützen die Forderung der Gewerkschaft NGG, transparent zu machen, woher das Produkt kommt und wie es verarbeitet wird. Der Slogan ‚Aus der Region – für die Region’ ist aktueller denn je.


Dazu gehört auch, dass konsequente Transparenz hinsichtlich der Verarbeitung von gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden muss. Es reicht nicht mehr aus, auch weiterhin das gescheiterte Label ‚Ohne Gentechnik’ zu benutzen. Wenn Hersteller auf gentechnisch veränderte Organismen zurückgreifen, müssen sie dies auch klar kennzeichnen.“

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