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Angesichts sinkender Reallöhne in Branchen wie dem Gastgewerbe fordert der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg „deutliche Lohnerhöhungen“ zwischen fünf und sechs Prozent, damit mehr Netto vom Brutto bleibe und um 2012 bei möglichen Exporteinbußen „die Binnenkonjunktur am Laufen zu halten“.
Die Beschäftigten der Ernährungsindustrie hätten 2011 mit Lohnerhöhungen von drei Prozent überdurchschnittlich abgeschnitten. 2012 gehe es nicht nur ums Geld, sondern vor allem auch um Zukunftssicherung: Übernahme der Auszubildenden und Regelungen zum Übergang in den Ruhestand.