Presse

15.10.2015

Siebert: „NORDSEE vor stürmischen Zeiten?“

Neunte Tarifverhandlung muss Einigung bringen

Hamburg – 15. Oktober 2015

NORDSEE stehen stürmische Zeiten bevor, wenn es morgen in Hamburg keinen Durchbruch bei der Tarifverhandlung für die bundesweit rund 4.500 Beschäftigten gibt“, hat Burkhard Siebert, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), heute angekündigt. „Wir fordern einen Überleitungs-Tarifvertrag, der für die derzeit Beschäftigten die bisherigen Entgelte absichert und soziale Leistungen fortführt.

Das Gastronomie-Unternehmen, das bundesweit 326 Stores – davon 240 in Eigenregie – betreibt, hatte im Juli 2015 mitten in den seit März 2015 laufenden Haustarifverhandlungen den Beitritt in den Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) zum 1. Januar 2016 erklärt und angekündigt, künftig die günstigeren Flächentarifverträge des BdS anzuwenden. Seitdem verhandeln die Gewerkschaft NGG und die Geschäftsführung der NORDSEE über Regelungen zur Überleitung in die Tarifverträge des BdS. Im September 2015 hat der Arbeitgeber darüber hinaus die bisherigen Hautarifverträge gekündigt.

Siebert: „Unsere Tarifkommission ist der Arbeitgeberseite zuletzt deutlich entgegen gekommen. Nach bisher acht erfolglosen Verhandlungsrunden erwarten wir von der Geschäftsführung, dass diese jetzt ihrerseits zu ihrem Wort steht. Wir erwarten, dass die Einkommen der heute Beschäftigten weitgehend abgesichert und bisherige soziale Leistungen wie Krankenbeihilfe oder Jubiläumszuwendung für alle Beschäftigten fortgeführt werden. Sollte es morgen zu keiner Einigung kommen, stehen der NORDSEE stürmische Zeiten bevor.“  

Pressemitteilung als PDF

 

Diese Pressemitteilung...

Schließen

Artikel versenden

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Deine E-Mail-Adresse und die E-Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. um im Fall eines Übertragungsfehlers eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird die NGG die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X_Sent_by_IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird die NGG die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.

Bitte melden Sie sich an um den Artikel zu merken.

Bitte melden Sie sich an um den Artikel zu kommentieren.

Pressestelle

NGG-Hauptstadtbüro
Luisenstraße 38
10117 Berlin
Tel.: 030 / 28 88 49 693
Fax: 030 / 28 88 49 699
Email: hv.presse@ngg.net

Service

Alle Pressemitteilungen

Im Presse-Archiv finden Sie alle bundesweiten Pressemitteilungen der NGG.

Alle Pressemitteilungen

Socialmedia

Aktuelle Informationen der NGG erhalten Sie auch bei

Facebook und Twitter