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23.01.2017

23.01.2017

Mehr Belastung = mehr Geld: NGG fordert 160 Euro mehr pro Monat

Tarifverhandlungen bei Coca-Cola

München – 23. Januar 2017.

Morgen, am 24. Januar 2017, beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen über mehr Lohn und Gehalt für die rund 8.000 Beschäftigten von Coca-Cola in Deutschland.

Dazu erklärte der Verhandlungsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Freddy Adjan: „Der andauernde massive Arbeitsplatzabbau bei Coca-Cola sorgt dafür, dass die Belastungen für die verbliebenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer weiter steigen. Coca-Cola baut zwar Personal ab, produziert aber nicht weniger Getränke. Angesichts immer höherer Anforderungen und stark gestiegener Belastungen erwarten die Beschäftigten völlig zu Recht deutlich mehr Geld.“

Die Forderungen der Gewerkschaft NGG:

• Erhöhung aller tariflichen Entgelte um 160 Euro

• Erhöhung der Auszubildendenvergütungen um 100 Euro

• Anschlusstarifvertrag mit einer Laufzeit von 12 Monaten

• Verbindliche Vereinbarung zur Aufnahme von Verhandlungen für einen bundesweit einheitlichen Entgeltrahmentarifvertrag.

Ansprechpartner für die Presse vor Ort ist Mustafa Öz, NGG-Geschäftsführer: E-Mail: mailto:mustafa.oez@ngg.net oder Tel. 0171 538 6827

Hintergrund:

Verhandlungspartner der Gewerkschaft NGG ist die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH (CCEP DE). Sie ist für Abfüllung, Verkauf und Vertrieb von Coca-Cola Produkten verantwortlich und das größte Getränkeunternehmen in Deutschland.

In den letzten Jahren wurde die Zahl der Beschäftigten von Coca-Cola in Europa drastisch reduziert. In Deutschland sank die Zahl von rund 12.000 Beschäftigten in 2007 auf etwa 8.000 Ende 2016. Im März 2015 konnte die Gewerkschaft NGG ein Tarifvertragspaket durchsetzen, das den Arbeitsplatzabbau für die Dauer von fünf Jahren sozial verträglich regelt (Infos).

Aktuelle Informationen zur Tarifrunde: www.ngg.net/coca-cola

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