Presse

05.11.2018

NGG kritisiert Lohnlücke zwischen Ost und West

Zahl des Tages – NGG-Info zum Gewerkschaftstag

Leipzig, 5. November 2018

30.172 Euro brutto verdiente ein Vollzeitbeschäftigter in Ostdeutschland (mit Berlin) im letzten Jahr durchschnittlich. Im Westen waren es 35.084 Euro. Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall ist die Lohn-Lücke noch immer riesig, kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

Die NGG beruft sich dabei auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Verantwortlich für die „Lohn-Kluft“ sei insbesondere auch die Tarifflucht vieler Unternehmen im Osten. „Es kann nicht sein, dass sich nur ein Zehntel aller ostdeutschen Hotels, Gaststätten und Restaurants an einen Tarifvertrag hält“, so der stellvertretende NGG-Vorsitzende Guido Zeitler.

In Betrieben mit Tarifbindung liegt der Unterschied bei der Bezahlung zwischen Ost und West nur bei 2,5 Prozent, zeigt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

 

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