Presse

26.09.2018

Rosenberger verzichtet auf erneute Kandidatur und schlägt Guido Zeitler als Nachfolger vor

Führungswechsel bei Gewerkschaft NGG

26. September 2018, Oberjosbach; Die amtierende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Michaela Rosenberger, hat gestern überraschend ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur zur NGG-Vorsitzenden auf dem Gewerkschaftstag im November aus gesundheitlichen Gründen erklärt. Gleichzeitig bat sie den 30-köpfigen Hauptvorstand der NGG, ihren Stellvertreter Guido Zeitler als Nachfolger zu nominieren. Der Hauptvorstand folgte dem Vorschlag einstimmig.  

Die 58-jährige Rosenberger ist seit 2013 die erste weibliche Vorsitzende der NGG und war vom Hauptvorstand im März einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen worden. Gesundheitliche Beeinträchtigungen haben nun den Ausschlag für den Verzicht gegeben: „Ich habe mein Amt gern und in großer Liebe zu NGG und den vielen engagierten Mitgliedern versehen“, erklärte die Vorsitzende. Ihre Organisation sei „gut gerüstet für die zukünftigen Aufgaben.“ 

Rosenberger hat die NGG in ihrer fünfjährigen Amtszeit als Vorsitzende erfolgreich auf Themenfelder wie Ernährung, Entgeltgleichheit sowie die Digitalisierung im Ernährungs- und Gastgewerbe ausgerichtet und einen internen Prozess der Organisationsentwicklung mit großer Beteiligung der Mitgliedschaft durchgeführt. In Rosenbergers Amtszeit fiel die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns, den die Gewerkschaft NGG als erste Organisation in Deutschland über viele Jahre hinweg gefordert hat, die NGG-Chefin ist auch Mitglied der Mindestlohnkommission.

Guido Zeitler (47) ist seit März 2017 Stellvertretender Vorsitzender der NGG und zuständig für Finanzen, Sozialpolitik und das Gastgewerbe. Der Hotelfachmann ist verheiratet und Vater einer zehnjährigen Tochter. Die Frage einer Kandidatin für das – bei NGG zwingend vorgesehen – weibliche Mitglied im Geschäftsführenden Hauptvorstand wird im Oktober geklärt.

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