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Alles, was Recht ist...

... können wir Ihnen hier nicht erklären, aber doch zumindest häufig gestellte Fragen zu verschiedenenThemen beantworten:

 

 

Sie erfahren außerdem, welche Tarifergebnisse in den NGG-Branchen erzielt wurden und welche tariflichen Leistungen es etwa im Bereich der Altersvorsorge gibt.

Tarifpolitik

Gewerkschaften wollen nach Krise höhere Löhne

Prof. Hundts Lohntheorie / Karikatur von Dieter Hanitzsch in der "Süddeutschen Zeitung" 3.8.2010

Die Gewerkschaften wollen in den nächsten Tarifrunden deutlich höhere Löhne durchsetzen. Angesichts des aktuellen Konjunkturaufschwungs müssten „Abschlüsse in Richtung drei Prozent“ gelingen, sagte der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg der Süddeutschen Zeitung (30. Juli 2010).
 

4. Juni 2010

Tarifeinheit - Gemeinsamer Vorschlag von DGB und BDA

 

Heute haben DGB und BDA in Berlin gemeinsame Vorschläge für eine gesetzliche Regelung des Problems der Tarifeinheit vorgestellt. Danach soll in Fällen der Konkurrenz von zwei oder mehr Tarifverträgen der Grundsatz der Repräsentativität gelten, d.h. es soll der Tarifvertrag Anwendung finden, an den die Mehrheit der Mitglieder im Betrieb gebunden ist.

Derzeit spielt die Frage der Tarifeinheit vor allem im Hinblick auf die Frage von Tarifverträgen der sogenannten „christlichen“ Gewerkschaften eine Rolle.

NGG begrüßt die gemeinsame Initiative von DGB und BDA und unterstützt den Vorschlag. Die Zersplitterung der Gewerkschaftslandschaft darf nicht weiter zunehmen. Es gilt der alte Grundsatz der Einheitsgewerkschaft: Ein Betrieb, eine Gewerkschaft.

Interessanter Link:

 

 

 

 

 

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24. April 2009

60 Jahre Tarifvertragsgesetz

Podiumsdiskussion 60 Jahre Tarifvertragsgesetz

Symposium: 60 Jahre Tarifvertragsgesetz, Foto: Andreas Schoelzel

Zur Stärkung der Tarifautonomie gehört auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns“, hat der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg in einer Podiumsdiskussion aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums des Tarifvertragsgesetzes erklärt. Beim gemeinsamen Symposium der Hans-Böckler-Stiftung und des DGB diskutierten: Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD), BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt, IG-Metall-Vorsitzender Berthold Huber und MdB Dr. Ralf Brauksiepe (CDU).

 

60 Jahre Tarifvertragsgesetz

Tarifverträge, die Geschichte machten

Am 9. April 2009 wurde das Tarifvertragsgesetz (TVG) 60 Jahre alt. Aus diesem Anlass erinnert das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung an Tarifverträge, die Geschichte machten. Befragt wurden hierzu auch der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg und sein Stellvertreter Claus-Harald Güster. Ihre Favoriten: Vorruhestandsregelung für die Zuckerindustrie (1984) und Bundesrahmentarifvertrag für die Brauindustrie (1974).

Franz-Josef Möllenberg in der "Frankfurter Rundschau": Wie die Luft zum Atmen

 

Presse:

  • 25.03.2010: ANG und NGG: Sozialpolitische Antworten auf demografischen Wandel
  • 23.03.2010: Möllenberg warnt vor Ausweitung befristeter Beschäftigung
  • 01.12.2009: Möllenberg: „Wir brauchen eine neue Wertediskussion“
  • 28.11.2009: Güster: „Wir fordern in 2010 Lohnerhöhungen von vier bis fünf Prozent
  • 25.11.2009: Gewerkschaft NGG will Lohnerhöhungen von bis zu fünf Prozent und untere Tariflöhne auf mindestens 7,50 Euro anheben
  • 05.11.2009: Bei Scheitern – Streik bei Trinks angekündigt
  • 28.10.2009: Güster: „Höhere Einkommen schaffen Nachfrage“
  • 10.09.2009: Mit der „Brückenrente“ in den Vorruhestand
  • 20.06.2009: Güster: „Tarif gibt’s nur aktiv“
  • 21.03.2009: Güster: Mit starken Tarifverträgen durch die Krise
  • 07.03.2009: Güster: „Wir stehen für eine selbstbewusste Tarifpolitik“
  • 14.01.2009: Möllenberg: Arbeitgeber müssen ihre Verantwortung ernst nehmen
  • 23.10.2008: Drohende Rezession darf in Tarifrunde nicht abschrecken
  • 10.10.2008: Rosenberger: Keine Lohnzurückhaltung wegen Finanzkrise
  • 29.09.2008: Ernährungswirtschaft: Tarifliche Altersvorsorge ist Erfolgsmodell
  • 17.09.2008:Rosenberger: 132 Euro Hartz IV im Monat sind Menschen verachtend
  • 18.06.2008: Möllenberg: „Wir begrüßen, dass die SPD die Altersteilzeit weiter staatlich fördern will“
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