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FES-Studie:

7 Milliarden Euro Steuerentlastung – bei 8,50 Euro Mindestlohn

Impuls Grafik 2011 15 7b

Eine Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat wiederum eine dramatische Schieflage deutlich gemacht: Fünf Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten danach einen Stundenlohn von höchstens 8,50 Euro! Das sind dreizehn Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Westen, im Osten jedoch doppelt so viele: 26 Prozent! Nach Berechnung der Prognos-Fachleute würde ein allgemeiner Mindestlohn von 8,50 Euro ...

... die Staatskassen um gut 7 Milliarden Euro entlasten, die Erwerbseinkommen würden um 14,5 Milliarden Euro steigen und vor allem: Die bisherigen Geringverdiener/innen würden voraussichtlich einen relativ großen Anteil des Geldes wieder ausgeben und damit die Konjunktur stützen. Damit wäre eine Steigerung um 78.000 neue Arbeitsplätze zu erwarten.

 

Die gesamte Untersuchung und entsprechende Details gibt’s hier: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/08071.pdf

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