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Tierwohlsiegel wenig aussagekräftig

Stellvertretender NGG-Vorsitzender bemängelt neue Kennzeichnung

Die Schlachtung und Zerlegung von Tieren sollte nur von gut ausgebildeten Fachkräften ausgeführt werden. Foto: M. Bustamante

06.02.2019

Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan, was er am heute von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vorgestellten staatlichen „Tierwohlsiegel“ bemängelt: "Ein weiteres, freiwilliges Label führt nicht zu mehr Klarheit, sondern zu noch mehr Verwirrung bei den Verbrauchern. Zum anderen sagt das Siegel nichts über die Qualifikation und die Arbeitsbedingungen der Menschen, die die Tiere schlachten und zerlegen, aus."

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