Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Gemeinsam den Sozialstaat retten!

Protestaktionen gegen den sozialen Kahlschlag

Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeitszeit - kaum ein Tag vergeht, ohne Angriffe aus Teilen von Politik und Arbeitgebern auf den Sozialstaat und die Rechte von Beschäftigten. 

Anstatt in den Blick zu nehmen, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommt und unser Sozialstaat gerechter finanziert und zukunftsfest gestaltet werden kann, dreht sich die Debatte vorrangig um Kürzungen und Einsparungen.

Wir fordern einen Stopp dieser Kahlschlag-Debatten. Sie verunsichern die Menschen, würgen den schwachen wirtschaftlichen Aufschwung ab und bringen kein Wachstum. Damit muss Schluss sein! 

Der Sozialstaat ist nicht das Problem, sondern die Grundlage für soziale Sicherheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein gutes Leben für alle.

Deshalb gehen wir gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften und anderen Verbänden und Organisationen auf die Straße! Sei dabei!

Bundesweite Protestaktionen:

Hier demonstrieren wir gegen den sozialen Kahlschlag!

10.07.2026 – Ulm

Demo: "SOS Sozialstaat", Zeit: 17 Uhr, Ort: am Weinhof

10.07.2026 – Bremen

Demo: Bremen Bambule – Nein zum Sozialabbau und zur permanenten Abwertungspolitik! Zeit: 15:30 Uhr, Ort: Marktplatz

10.07.2026 – Bochum

Kundgebung: Es reicht! Hände weg vom Sozialstaat! Zeit: 17 Uhr, Ort: Dr.-Ruer-Platz

10.07.2026 – Nehheim

Kundgebung: Es reicht! Hände weg vom Sozialstaat! Zeit: 17 Uhr, Ort: Marktplatz

11.07.2026 – Dortmund

Demo: Es reicht! Hände weg vom Sozialstaat! Zeit: 10 Uhr, Ort: Platz der deutschen Einheit

11.07.2026 – Essen-Mühlheim-Oberhausen

Fahrraddemo: Es reicht! Hände weg vom Sozialstaat! Start: 10:30 Uhr/Oberhausen, Gewerkschaftshaus, Friedrich-Karl-Str, 24, Zwischenstation 11:30 - 12:30 Uhr/Mülheim, Kundgebung 13:30 Uhr/Essen Innenstadt

11.07.2026 – Karlsruhe

Demo: Sozialstaat verteidigen #radikalsozial, Zeit: 11 Uhr, Ort: Festplatz

11.07.2026 – Kaiserslautern

Demo: Hände weg vom Sozialstaat! Zeit: 10 Uhr, Ort: Schillerplatz

11.07.2026 – Nürnberg

Demo: Solidarität statt Sozialabbau, Zeit: 14 Uhr, Ort: Kornmarkt

11.07.2026 – Lübeck

Kundgebung: Sommer, Sonne, Solidarität, Zeit: 14 Uhr, Ort: Wiese am Gewerkschaftshaus

16.07.2026 – Tübingen

Kundgebung: „Stabil bleiben – Sozial gestalten“, Zeit: 16:30 Uhr, Ort: Marktplatz

17.07.2026 – Reutlingen

Demo: Nein zu Kürzungen in der Eingliederungshilfe, Zeit: 16 Uhr, Ort: Marktplatz

18.07.2026 – Ludwigshafen

Kundgebung: Hände weg vom Sozialstaat! Zeit: 10 Uhr, Ort: Karl-Kormann-Platz

18.07.2026 – Stuttgart

Demo für den Sozialstaat: Kommunen am Limit – Menschen brauchen Zukunft! Zeit: ab 12 Uhr, Ort: Schlossplatz

07.08.2026 – Bad Kreuznach

Demo und Kundgebung: Solidarität statt Sozialabbau, Zeit: 15 Uhr, Ort: ab Heidenmauer/Gensinger Straße

29.08.2026 – Erfurt

Protestveranstaltung gegen die Sozialabbaupläne der Bundesregierung, Zeit & Ort tba

12.09.2026 – Frankfurt

Protestveranstaltung gegen die Sozialabbaupläne der Bundesregierung, Zeit & Ort tba

Komm dazu und bring noch jemanden mit!

Die Termine werden fortlaufend aktualisiert.

 

Das könnte dich auch interessieren:

  • "Bisher nur Magerquark"

    Tarifstreit der bayerischen Milchwirtschaft

  • Streikwelle erreicht Lübeck

    Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie

  • Petition: Schluss mit Billiglohn Ost

    Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft

  • Licht und Schatten

    Statement zu den Ergebnissen des Koalitionssauschusses

  • Die neue einigkeit ist da

    Auf dem Weg ins Berufsleben

  • Urlaubsgeld gefällig?

    Mehr vom Sommer dank Tarifvertrag

  • 50 Jahre Mitbestimmungsgesetz

    Festakt in Berlin

  • Die gesetzliche Rente ist viel stabiler als ihr Ruf

    Rentenreform

  • Entgelttransparenz: Frist verpasst

    NGG fordert schnelle Umsetzung der Richtlinie

  • Streik in Hessen

    Keine Einigung in Sicht

    Tarifauseinandersetzung mit dem DEHOGA Hessen hält an

  • Anpfiff fürs WM-Tippspiel

    Jetzt mitmachen und gewinnen!

  • Foto Guido Zeitler

    Statement zur geplanten Reform des Arbeitszeitgesetzes

    Guido Zeitler zu den Plänen der Bundesregierung