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Gesundheit darf nicht zur Belastungsprobe für Beschäftige werden

Statement von Claudia Tiedge
Claudia Tiedge, stellv. Vorsitzende

Gemeinsam mit dem DGB lehnt die NGG die Kürzungen beim Krankengeld entschieden ab. Schon heute reicht das Krankengeld für viele Beschäftigte kaum aus, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Weitere Einschnitte würden nicht nur Einkommensverluste bedeuten, sondern viele Menschen in existenzielle Not bringen. „Gerade in den Branchen, die wir vertreten – mit oft niedrigen Löhnen, hoher Arbeitsbelastung und wenig finanziellen Rücklagen – hätten solche Maßnahmen besonders gravierende Folgen. Weniger oder eingeschränktes Krankengeld erhöht den Druck, krank zur Arbeit zu gehen. Das schadet nicht nur der Gesundheit der Beschäftigten, sondern auch der Qualität der Arbeit und letztlich der gesamten Wirtschaft“, sagt Claudia Tiedge, stellvertretende Vorsitzende der NGG.

Zur DGB Pressemitteilung

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