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Einmalzahlung reicht nicht

Arbeitskämpfe in der nordwestdeutschen Brotindustrie
Die Beschäftigten bei Lieken.

Während in Baden-WürttembergHessen, Bayern und im Osten Deutschlands bereits gute Tarifabschlüsse vorliegen, wurden am Montag und Dienstag die Arbeitskämpfe in der nordwestdeutschen Brotindustrie fortgesetzt: bei Harry-Brot in Hannover und in Nordrhein-Westfalen unter anderem bei Lieken, Logi-K und W-Back.
ie alle eint die Forderung nach einer Lohnerhöhung von zwölf Prozent, mindestens jedoch um 400 Euro im Monat; Laufzeit: zwölf Monate. Eine bloße Einmalzahlung würde angesichts der hohen Inflation einfach "verpuffen". Für die Azubis fordert die Tarifkommission 200 Euro mehr im Monat und eine unbefristete Übernahme nach der Ausbildung. Am 22. Mai werden die Tarifverhandlungen fortgesetzt.

 

 

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