Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

"Für Fachkräfte zu wenig"

Warnstreik
Unilever muss deutlich nachbessern! Das fordern die Beschäftigen in Auerbach.

Bevor die NGG am 9. März zum dritten Mal mit dem Arbeitgeber verhandelt, hat sie die Beschäftigten im Unilever-Werk im sächsischen Auerbach für heute Nachmittag zu einem vierstündigen Warnstreik aufgerufen. Während die NGG eine Erhöhung der Monatslöhne um 500 Euro fordert, bietet das Unternehmen lediglich 6,5 Prozent mehr an: ab 1. November 2023. Darüber hinaus soll es dreimal eine Inflationsprämie von je 1.000 Euro geben. Die NGG-Tarifkommission hat das Angebot als nicht verhandlungsfähig abgelehnt. „Für eine Facharbeitskraft wäre das lediglich eine Lohnerhöhung von 186 Euro und das für einen Zeitraum von fast zwei Jahren. Das stößt zu Recht auf Unmut. Das Unternehmen muss deutlich nachbessern“, sagt Olaf Klenke von der NGG Ost.

Das könnte dich auch interessieren:

  • "Bisher nur Magerquark"

    Tarifstreit der bayerischen Milchwirtschaft

  • Streikwelle erreicht Lübeck

    Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie

  • Petition: Schluss mit Billiglohn Ost

    Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft

  • Licht und Schatten

    Statement zu den Ergebnissen des Koalitionssauschusses

  • Gemeinsam den Sozialstaat retten!

    Protestaktionen gegen den sozialen Kahlschlag

  • Die neue einigkeit ist da

    Auf dem Weg ins Berufsleben

  • Urlaubsgeld gefällig?

    Mehr vom Sommer dank Tarifvertrag

  • 50 Jahre Mitbestimmungsgesetz

    Festakt in Berlin

  • Die gesetzliche Rente ist viel stabiler als ihr Ruf

    Rentenreform

  • Entgelttransparenz: Frist verpasst

    NGG fordert schnelle Umsetzung der Richtlinie

  • Streik in Hessen

    Keine Einigung in Sicht

    Tarifauseinandersetzung mit dem DEHOGA Hessen hält an

  • Anpfiff fürs WM-Tippspiel

    Jetzt mitmachen und gewinnen!