Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Geht’s noch Premium Brot?

Streik bei Premium Brot im saarländischen Bexbach

Geht's noch? Scheinbar nicht! Wie sonst könnte der Arbeitgeber Premium Brot im saarländischen Bexbach in der Haustarifverhandlung auf die Idee kommen, die Beschäftigten aufzufordern, für die nächsten zwölf Monate komplett auf eine Lohnerhöhung zu verzichten? Was sie von einer Nullrunde halten, haben die Beschäftigten am Montag mit einem elfstündigen Streik gezeigt: gar nichts. Auch die NGG-Tarifkommission hat das Angebot als absolut ungenügend zurückgewiesen. "Das würde einen Reallohnverlust von deutlich über zwei Prozent für die Beschäftigten bedeuten, trotz vieler Aufträge und der hervorragenden Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort“, so Tobias Wolfanger, Geschäftsführer der NGG-Region Saar und Verhandlungsführer. Die NGG-Tarifkommission bleibe bei ihrer Forderung: Erhöhung der Entgelte um sieben Prozent in einem Anschlusstarifvertrag mit einer Laufzeit von zwölf Monaten. Am 22. Oktober gehen die Verhandlungen weiter.

Das könnte dich auch interessieren:

  • DGB-Kongress tagt in Berlin

    Stärker mit uns

  • BR-Seminare mit Deutschkurs

    Mitsprache im Betrieb

  • Neue Streikwelle

    Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

  • 5. Riders Day für die Beschäftigten in der Lieferbranche

    20. Mai in Berlin

  • Flagge gegen drohenden Sozialabbau gezeigt

    1. Mai 2026

  • Kordula Jockel erhält Hans-Böckler-Medaille für ihr Lebenswerk

    Ehrung am Tag der Arbeit

  • Zerschlagung der freien Gewerkschaften

    Gedenken 2. Mai 1933

  • Update Brotindustrie

    Manteltarifvertrag? So geht es in der Brotindustrie weiter!

    Update nach dem ersten Tarifgespräch

  • Streikbild

    Sonst machen wir ein Fass auf!

    Warnstreik bei Getränkelogistiker Preuss

  • Ein starkes Signal

    Warnstreik bei Füngers Feinkost

  • Das werden wir nicht zulassen

    Statement von Claudia Tiedge

  • 1. Mai 2026: Erst unsere Jobs, dann eure Profite

    Am Tag der Arbeit gemeinsam mit NGG und dem DGB auf die Straße