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Ausbeutung bei Lieferdiensten stoppen!
Prekäre Arbeitsbedingungen, die Missachtung des Mindestlohns und unübersichtliche Subunternehmensstrukturen in der Lieferdienstbranche müssen endlich der Vergangenheit angehören.
Unsere Forderung ist klar: Wir brauchen ein Direktanstellungsgebot bei Lieferando und Co.
Dafür waren wir am 20. Mai gemeinsam mit dem DGB in Berlin auf der Straße.
Und es geht es weiter: Aktuell läuft gemeinsam mit dem Lieferando Workers Collective die Petition “Direktanstellung JETZT”. Jede Unterschrift zählt und hilft uns weiter Druck aufzubauen, damit die Politik endlich ins Handeln kommt. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Unterzeichne deshalb jetzt die Petition für ein Direktanstellungsgebot!
Gemeinsam können wir es schaffen die Arbeitsbedingungen für tausende von Lieferfahrerinnen und -fahrer zu verbessern. Unterstütze uns dabei!
Was genau bedeutet ein Direktanstellungsgebot?
Es verpflichtet Unternehmen, Beschäftigte im eigenen Kerngeschäft direkt anzustellen. Der Einsatz von Werkverträgen, Fremdpersonal und Leiharbeit in diesem Bereich ist also verboten.
Durch ein Direktanstellungsgebot in der Lieferdienstbranche wären damit sogenannte „Schattenflotten“, wie sie derzeit z.B. bei Lieferando, Wolt, Ubereats und Co. durch Subunternehmen zum Einsatz kommen, unzulässig.