Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Schluss mit "Ostlöhnen"!

Die frische Thüringer

Mit einem zweiten Warnstreik haben unsere Mitglieder bei "Die frische Thüringer" in Suhl ab Montagnacht den Druck erhöht: Sie fordern, dass ihre Löhne um 12,7%, mindestens aber 400 Euro pro Monat, steigen. NGG-Verhandlungsführer Thomas Bernhard: "Zwischen unserer Forderung und dem bisherigen Angebot der Arbeitgeber liegen Welten." Der Tarifkonflkt war durch Aussagen der Arbeitgeberseite, dass man am Standort Suhl (Thüringen) auch in Zukunft "Ostlöhne" zahlen wolle, angeheizt worden. „Die frische Thüringer“ ist ein Tochterunternehmen der zur Mühlen Gruppe, dem größten Wursthersteller Deutschlands mit Sitz in Rheda (Nordrhein-Westfalen). Sie ist Teil der Holding von Clemens Tönnies und stellt in Suhl u.a. unter dem bekannten Markennamen „Zimbo“ Wurst und Kochschinkenprodukte her.

 

Das könnte dich auch interessieren:

  • "Bisher nur Magerquark"

    Tarifstreit der bayerischen Milchwirtschaft

  • Streikwelle erreicht Lübeck

    Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie

  • Petition: Schluss mit Billiglohn Ost

    Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft

  • Licht und Schatten

    Statement zu den Ergebnissen des Koalitionssauschusses

  • Gemeinsam den Sozialstaat retten!

    Protestaktionen gegen den sozialen Kahlschlag

  • Die neue einigkeit ist da

    Auf dem Weg ins Berufsleben

  • Urlaubsgeld gefällig?

    Mehr vom Sommer dank Tarifvertrag

  • 50 Jahre Mitbestimmungsgesetz

    Festakt in Berlin

  • Die gesetzliche Rente ist viel stabiler als ihr Ruf

    Rentenreform

  • Entgelttransparenz: Frist verpasst

    NGG fordert schnelle Umsetzung der Richtlinie

  • Streik in Hessen

    Keine Einigung in Sicht

    Tarifauseinandersetzung mit dem DEHOGA Hessen hält an

  • Anpfiff fürs WM-Tippspiel

    Jetzt mitmachen und gewinnen!