Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

"Warme Worte reichen nicht"

Warnstreik bei Teutoburger Mineralbrunnen
„Von warmen Worten werden die Beschäftigten von Teutoburger Mineralbrunnen nicht satt“

„Von warmen Worten werden die Beschäftigten von Teutoburger Mineralbrunnen nicht satt“, erklärt Alexandru Zidaru, Verhandlungsführer der NGG-Region Ostwestfalen-Lippe, die befristete Arbeitsniederlegung am vergangenen Dienstag in Bielefeld. Die Gespräche mit dem Arbeitgeber waren am 12. Mai nach drei Verhandlungsrunden ohne Abschluss erneut vertagt worden. Die NGG fordert eine Annäherung an die Entgelte aus dem Flächenentgelttarifvertrag für Nordrhein-Westfalen. Zidaru: "Im Eckentgelt beträgt der Abstand zwischen dem Haustarifvertrag bei Teutoburger Mineralbrunnen und der Fläche mehr als neun Prozent. Gerade jetzt haben die Menschen Existenzängste. Grund genug für eine gute und ordentliche Lohnerhöhung“. Die Verhandlungen sollen noch im Mai 2023 fortgesetzt werden

Das könnte dich auch interessieren:

  • "Bisher nur Magerquark"

    Tarifstreit der bayerischen Milchwirtschaft

  • Streikwelle erreicht Lübeck

    Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie

  • Petition: Schluss mit Billiglohn Ost

    Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft

  • Licht und Schatten

    Statement zu den Ergebnissen des Koalitionssauschusses

  • Gemeinsam den Sozialstaat retten!

    Protestaktionen gegen den sozialen Kahlschlag

  • Die neue einigkeit ist da

    Auf dem Weg ins Berufsleben

  • Urlaubsgeld gefällig?

    Mehr vom Sommer dank Tarifvertrag

  • 50 Jahre Mitbestimmungsgesetz

    Festakt in Berlin

  • Die gesetzliche Rente ist viel stabiler als ihr Ruf

    Rentenreform

  • Entgelttransparenz: Frist verpasst

    NGG fordert schnelle Umsetzung der Richtlinie

  • Streik in Hessen

    Keine Einigung in Sicht

    Tarifauseinandersetzung mit dem DEHOGA Hessen hält an

  • Anpfiff fürs WM-Tippspiel

    Jetzt mitmachen und gewinnen!