Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Gerechter und zukunftsfähiger!

Resolution des NGG-Hauptvorstands
In einer Resolution hat der NGG-Hauptvorstand Anforderungen an eine neue Bundesregierung formuliert.

 

 

Das Programm einer neuen Bundesregierung muss sich daran messen lassen, ob es die konkreten Alltagsprobleme der Menschen verbessert. Zu wenig Kinderbetreuungsplätze, zu weit entfernte Gesundheitsversorgung, eine unzureichende Ausstattung der Schulen, Löhne, die zur Teilhabe am sozialen Leben nicht ausreichen oder der Verlust von gut bezahlten Industriearbeitsplätzen: Es sind die vielfältigen Herausforderungen im Alltag und Sorgen mit Blick auf die Zukunft, weshalb Menschen die Leistungsfähigkeit des Staates in Frage stellen und was den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet. Es ist höchste Zeit, das Land gerechter und zukunftsfähiger zu machen. Wie das zu bewerkstelligen ist und was wir von einer neuen Bundesregierung erwarten, hat der Hauptvorstand der NGG gestern in einer Resolution deutlich gemacht.

 

 

 

Das könnte dich auch interessieren:

  • DGB-Kongress tagt in Berlin

    Stärker mit uns

  • BR-Seminare mit Deutschkurs

    Mitsprache im Betrieb

  • Neue Streikwelle

    Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt

  • 5. Riders Day für die Beschäftigten in der Lieferbranche

    20. Mai in Berlin

  • Flagge gegen drohenden Sozialabbau gezeigt

    1. Mai 2026

  • Kordula Jockel erhält Hans-Böckler-Medaille für ihr Lebenswerk

    Ehrung am Tag der Arbeit

  • Zerschlagung der freien Gewerkschaften

    Gedenken 2. Mai 1933

  • Update Brotindustrie

    Manteltarifvertrag? So geht es in der Brotindustrie weiter!

    Update nach dem ersten Tarifgespräch

  • Streikbild

    Sonst machen wir ein Fass auf!

    Warnstreik bei Getränkelogistiker Preuss

  • Ein starkes Signal

    Warnstreik bei Füngers Feinkost

  • Das werden wir nicht zulassen

    Statement von Claudia Tiedge

  • 1. Mai 2026: Erst unsere Jobs, dann eure Profite

    Am Tag der Arbeit gemeinsam mit NGG und dem DGB auf die Straße