Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Gute Arbeit, gutes Geld!

Warnstreik bei Uniferm
Die Beschäftigten fordern 9,9 Prozent Lohnerhöhung, mindestens aber 365 Euro monatlich mehr.

„Uniferm hatte 2023 erneut ein super Geschäftsjahr. Die Beschäftigten leiden immer noch unter der hohen Inflation. Jetzt muss der Betrieb zu den eigenen Leuten stehen. Gute Arbeitsleistung muss auch gut bezahlt werden!“, erklärt Sarah Richter, Gewerkschaftssekretärin der NGG-Region Köln, die Forderung der NGG für die rund 170 Beschäftigten des Monheimer Hefeherstellers: 9,9 Prozent Lohnerhöhung, mindestens aber 365 Euro monatlich mehr. Nach zwei ergebnislosen Tarifverhandlungen traten die Beschäftigten gestern Nachmittag in einen zweistündigen Warnstreik. Richter: „Die Beschäftigten lassen sich nicht verschaukeln. Der Markt für Backhefe wächst. Vor allem der Bereich Flüssighefen ist hoch profitabel. Wenn das Unternehmen zukünftig bestehen will, braucht es attraktive Arbeitsbedingungen, um die Beschäftigten zu halten. Das gelingt nur, wenn die Entgelte steigen.“ Gestern wurde wieder verhandelt.

Das könnte dich auch interessieren:

  • Beschäftigte machen Druck: Warnstreik bei Homann Feinkost

  • Die erste einigkeit 2026 ist da

    einigkeit Nr. 1, 2026

  • Ende April: Tarifgespräch über bundesweiten Manteltarifvertrag in der Brotindustrie

  • Deutscher Betriebsrätepreis 2026

    Auszeichnung für Mitbestimmung

  • Internationaler Frauentag 2026

    Mitbestimmen. Mitgestalten. Gemeinsam stark.

  • Hinhaltetaktik nicht hinnehmbar

    Warnstreik bei Gutena Nahrungsmittel GmbH

  • Warnstreik in der Marten Fleischfabrik in Gütersloh

    Klarer Tabubruch

    Zur Mühlen Gruppe will mit Nullrunden Mindestlohnerhöhung „gegenfinanzieren“

  • Freiwillig reicht nicht

    Warnstreik bei der Rubinmühle in Lahr

  • Steuervorteile für NGG-Mitglieder

    Neu ab 2026

  • Arbeitsvermittlung regulieren – und zwar jetzt!

  • Piept’s denn schon?

    Brauforum

  • Tabak-Gewerkschaften aus ganz Europa fordern: nicht diese Steuererhöhung!