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Bundesweites Ausrufezeichen gesetzt
Es war laut, es war bunt, es war kämpferisch: Rund 175.000 Menschen sind am 26. September in 15 Großstädten auf die Straße gegangen und haben ein starkes Zeichen an die Politik gerichtet. Mitten drin: unsere Kolleginnen und Kollegen der NGG.
Dafür sagen wir heute DANKE – an alle, die diesen Tag mitorganisiert, mobilisiert und gemeinsam mit uns auf der Straße verbracht haben. Ob in Berlin, Bremen, Hamburg, Stuttgart oder einer der anderen Städte: Wir haben gemeinsam gezeigt, dass wir für unsere Rechte einstehen. Für gute Arbeit. Für sichere Arbeitsplätze. Für gute Löhne. Für einen starken Sozialstaat. Und für eine Rente, von der man leben kann.
Unser Vorsitzender Guido Zeitler machte in Bremen klar: Wir sind reformbereit, ja - aber nicht auf Kosten der Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten. „Sozialabbau ist keine Antwort. Wir brauchen Investitionen in unsere Zukunft – in Infrastruktur, Industrie, Bildung, Kommunen und Beschäftigung“, so Zeitler.
Auch DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi machte in Essen deutlich: „Unsere Rechte wurden von Generationen vor uns erkämpft – und wenn sie heute angegriffen werden, dann stehen wir zusammen. Was wir uns hart erarbeitet haben, das lassen wir uns nicht nehmen.“
Der 26. September hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir zusammenstehen. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen. Wir lassen uns nicht zurückdrängen. Und wir lassen uns nicht nehmen, was wir uns hart erarbeitet haben.
Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die dabei waren, organisiert, mobilisiert und Flagge gezeigt haben. Unser Protest war laut, solidarisch und entschlossen. Und er war ein klares Signal: Wir bleiben dran!
Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.