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Preis für Eurest-Betriebsräte
Nicht nur dabei, sondern auch ganz vorne präsentierten sich die Betriebsräte von Eurest beim Deutschen Betriebsrätepreis 2026. Gemeinsam mit dem Arbeitsdirektor von Eurest, Peter Schmidt, NGG Gewerkschaftssekretärin Rebecca Rahe sowie Hubert Riediger, GBR Vorsitzender von Eurest, stellten sie die erfolgreiche Arbeit der Eurest Deutschland GmbH gegen sexualisierte Belästigung im Arbeitsalltag vor.
Im Rahmen des Programmbeitrags „Mitbestimmung nutzen – sexualisierte Belästigung verhindern“ diskutierten die Beteiligten gemeinsam mit Arbeitsrechtlerin Mathilde Bormann (dka Rechtsanwälte) darüber, welche Möglichkeiten Betriebsräte haben, Prävention, Schutz und klare Verfahren gegen sexualisierte Belästigung im Betrieb zu verankern. Das Forum verband gewerkschaftliche, betriebliche, arbeitgeberseitige und juristische Perspektiven und machte deutlich: Der Schutz vor sexualisierter Belästigung ist keine Randfrage, sondern ein wichtiger Bestandteil von Arbeits- und Gesundheitsschutz, betrieblicher Mitbestimmung und einer respektvollen Unternehmenskultur. Gleichzeitig wurden konkrete Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Praxis aufgezeigt.
Besonders die Null-Toleranz-Strategie von Eurest wurde von den Zuhörenden sehr positiv aufgenommen. Kein Wunder also, dass am Ende der zweitägigen Veranstaltung der Publikumspreis für das beste Best-Practice-Beispiel an den Gesamtbetriebsrat von Eurest verliehen wurde. Die Auszeichnung würdigt das langjährige Engagement für Prävention, klare Strukturen und den Schutz der Beschäftigten vor sexualisierter Belästigung. Auch von uns einen herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem großartigen Erfolg. Die Auszeichnung zeigt eindrucksvoll, wie Mitbestimmung dazu beitragen kann, Respekt, Fairness und Kollegialität im Betrieb zu stärken.