Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Steter Tropfen höhlt den Stein

Verbot von Werkverträgen

Steter Tropfen höhlt den Stein: Mit viel Überzeugungsarbeit und einer Kundgebung vergangenen Donnerstag in Brüssel (Foto) haben sich die europäischen Gewerkschaftsverbände, unter anderem unser Dachverband EFFAT, für ein Verbot von Werkverträgen in den Kernbereichen und die Regulierung von Arbeitsvermittlung stark gemacht. Jetzt haben sie einen kleinen Erfolg erzielt: Der zuständige Ausschuss des Europäischen Parlaments hat eine entsprechende Aufforderung an die EU-Kommission auf den Weg gebracht.   zur EFFAT-Pressemitteilung 

Auch die NGG war bei der Kundgebung vor Ort und hat im Vorfeld bei Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas erfolgreich um Unterstützung für eine von der EFFAT vorgeschlagene europäische Musterrichtlinie zu Arbeitsvermittlern und fairen Arbeitsbedingungen in Subunternehmerketten geworben

Das könnte dich auch interessieren:

  • Foto von Menschen der jungeNGG mit einem Banner vor dem Bodensee stehend.

    Jugend macht Gegenwind am Bodensee

    Das war das jungeNGG Sommercamp 2026

  • Foto mehrerer Proteinriegel

    Erster Betriebsrat bei Nutracorp gewählt (Produktionsfirma von More und ESN)

    Beschäftigte setzen sich nach drei Jahren Streit durch

  • "Bisher nur Magerquark"

    Tarifstreit der bayerischen Milchwirtschaft

  • Streikwelle erreicht Lübeck

    Tarifverhandlungen in der Süßwarenindustrie

  • Petition: Schluss mit Billiglohn Ost

    Tarifverhandlung für die Ernährungswirtschaft

  • Licht und Schatten

    Statement zu den Ergebnissen des Koalitionssauschusses

  • Gemeinsam den Sozialstaat retten!

    Protestaktionen gegen den sozialen Kahlschlag

  • Die neue einigkeit ist da

    Auf dem Weg ins Berufsleben

  • Urlaubsgeld gefällig?

    Mehr vom Sommer dank Tarifvertrag

  • 50 Jahre Mitbestimmungsgesetz

    Festakt in Berlin

  • Die gesetzliche Rente ist viel stabiler als ihr Ruf

    Rentenreform

  • Entgelttransparenz: Frist verpasst

    NGG fordert schnelle Umsetzung der Richtlinie